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Staatliche Förderung von Irangeschäften 2011

October 25, 2011

Wer glaubt die Bunderepublik fördert Irangeschäfte nicht mehr, liegt falsch. Für den 22.11.2011 hat ein breite Bündnis aus Bayrischem Ministerium für Wirtschaft, IHK München, Handwerkskammer München und den Deutschen Auslandshandelskammern zum Exporttag Bayern eingeladen. Mit von der Partie ist natürlich die Deutsch-Iranische Handelskammer aus Teheran mit ihrem Geschäftsführer Daniel Bernbeck.

Worum es geht wird wenigstens klar gesagt:

 – Marktchancen Ihrer Produkte und Leistungen
– Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten
– Marktstrukturen und Branchenentwicklungen
– Kooperations- und Vertriebspartnersuche

Es ist ein glatter Skandal, wenn die Bundesregierung sich einerseits angeblich für Sanktionen einsetzt und das Bundesministerium für Wirtschaft mit seiner Kammer in Teheran weiter mit Steuergeldern für Irangeschäfte wirbt.

 

Weiter staatliche Unterstützung für Irangeschäfte

April 3, 2011

Wer einmal aus erster Hand, live und in Farbe erleben möchte wie das Bundeswirtschaftsministerium diskret dafür sorgt, daß die deutschen Exporte nach Iran weiter gut laufen, sollte sich in der nächsten Woche nach Hannover begeben. Passend zur Hannover Messe und ihrem traditionellen Schwerpunkt Kraftwerkstechnik, kann der interessierte Besucher auf dem Messestand der IHK Hannover eine Einzelberatung durch den Geschäftsführer der Auslandshandelskammer Iran, Daniel Bernbek bekommen.  ” Individuelle Beratungsgespräche zum Markteinstieg und zur Marktbearbeitung am Stand der IHK Hannover (Halle 13, Stand E20/2) im Forum “Global Business and Markets”, werden da geboten.

Nur zur richtigen Einordnung:

Die Deutschen Auslandshandelskammer werden vom Bundeswirtschaftsministerium finanziert.

Der Dachverband der Deutschen Kammern DIHK akzeptiert das “Primat der Politik” in Sachen Iran.

Damit das ganz klar wird veranstaltet die AHK Iran am 02.05.2011 in Teheran eine Veranstaltung “Herausforderungen für Industrie und Handel im Iran” am 10.05.2011

Die Bundesregierung unterstützt damit sicher die Entmutigung Deutscher Unternehmen im Iran Geschäfte zu machen… und völlig “entmutigt” die Exporte nach Iran wie 2010 noch zu steigern.

Pech nur für alle Iraner die für Freiheit und Demokratie ihr Leben riskieren, die von Siemens-Überwachsungstechnik ausgeforscht werden oder an die Sonntagsreden der Kanzlerin glauben. Vielleicht sollten wir ein Soli-Konto einrichten und sammeln, bis wir den geldgierigen Geschäftemachern im Wirtschaftsministerium und Kammern ihre blutigen Iranprofite abkaufen können.  Wird aber etwas dauern, für 3,8 Mrd. Euro aus den Kassen der Mullahs, lassen sich die Damen und Herrn aus Berlin ihre Bekenntnisse zu Demokratie und Menschenrechten pro Jahr abkaufen. Da darf etwas Beratung in Hannover schon sein, wer berät in der Bundesregierung eigentlich die Reformkräfte im Iran ? Aber die haben ja auch keine 3,8 Milliarden sondern sitzen tausendach im Gefängnis, fliegen von der Uni und kommen nie nach Hannover.

Schweiz die neue Drehscheibe für Geschäfte mit Iran

August 19, 2010

Ganz Europa belegt Iran seit dem 26.08.2010 mit wirtschaftlichen Sanktionen, um das Mullahregime in Tehran zu einer Abkehr von ihrem mörderischen Atomkurs zu bewegen. Ganz Europa ? Nein, die Schweiz geht einen Sonderweg und schließt sich den EU-Sanktionen nicht an. Schon am 24.08.2010, also vor der , veröffentlichten Schweizer Medien diese Entscheidung des Bundesrates und das damit verbundene Bekenntnis, daß den Eidgenossen der Profit wieder einmal vor Menschenrechten oder Solidarität mit der iranischen Opposition geht. So ganz wohl ist der S Regierung dabei wohl nicht, geschickt erscheinen nun flächenddeckend Artikel wie “Schweiz verschärft Iran-Sanktionen” und nur der aufmerksame Leser stellt fest, daß es sich dabei einfach nur um die Umsetzung der zahnlosen UN-Sanktionen handelt. Selbst Schweizer  Journalisten stellen fest, es gäbe wohl keine großen Konsequenzen für Schweizer  Unternehmen. Es geht hier, wie in Deutschland nur darum die öffentliche Meinung zu beeinflussen und ansonsten den maximalen, wirtschaftlichen Profit aus den Geschäftsbeziehungen zum Iran zu machen. Für das iranische Regime wird damit die Schweiz zu einem erstklassigen Kolaborateur für Geschäfte, die in den EU-Staaten nun schwieriger werden. Die lassen sich mühelos über das Alpenland abwickeln. Gegenüber Ländern wie China und Türkei verfügt die Schweiz zudem über eine perfekte Finanzinfrastruktur und der offenbar tiefsitzenden Überzeugung, daß auch das Geld der Mullahs eben nicht stinkt. Ohne massive Proteste hat die Schweiz damit die Gelegenheit sich zu einer entscheidenden Drehscheibe für Exporte nach Iran zu entwickeln und die ohnehin halbherzigen Sanktionen der EU massiv zu unterlaufen.

False statement of german official about exports to Iran

August 17, 2010

NGO blasts increase in German-Iran trade

By BENJAMIN WEINTHAL

08/17/2010 05:11 The Jerusalem Post

BERLIN – The German chapter of Stop the Bomb on Monday slammed Germany’s government and industry for rewarding “the [Islamic] regime’s rampant terror against the Iranian freedom movement.” It alleged that economic statistics indicated Germany continued to increase its trade in recent months with Iran.Trade boomed in May, according to the German-Iranian Chamber of Commerce in Hamburg. German exports (€295 million) to Iran increased by 26 percent as compared to the same month in 2009. Imports soared by 34%.

….more …

However, Tobias Pierlings, a spokesman for the German Economics Ministry, wrote to the Post on Monday that “the remaining trade with Iran does not endanger Israel’s security” because it only involves the export of civilian products that require permits. “Beyond the existing sanctions, the federal government actively advises against trade with Iran in the energy sector within the framework of the discouragement strategy,” he said.

“The trade statistics on a monthly and quarterly basis are subject to heavy fluctuations. It is therefore not a suitable basis for statements on long-term tendencies. Looked at over the course of years, German exports to Iran have been declining overall,” he said.

Comment from Irangermany:

According to the official statistical german office destatis the german exports to Iran are since 2004 on a record level. The spokesman of the german ministry of economy is wrong his “framework of the discouragement strategy” produces top exports results for German companies and a strong support for the regime in Iran:

Deutscher Kammerchef im Iran kritisiert Sanktionen scharf

June 30, 2010

Der Chef der Deutschen Aussenhandelskammer (AHK Iran) hat im iranischen Tabriz die UN und EU-Sanktionen scharf kritisiert. Nach Aussage von D.Bernbeck dem Geschäftsführer der Kammer sind die UN Sanktionen „sinn- und nutzlos“, „schaden nur kleinen Firmen, während größere Firmen weiterhin Wege finden Ihre Geschäfte aufrecht zu erhalten“. In entwaffnender Offenheit kritisiert Bernbeck die Sanktionen als „sinnlose Spielereien“ die für keinen der beteiligten Vorteile brächten.

Während die Verbände und Kammern sich in Deutschland politisch korrekt äußern und sogar den „Primat der Politik“ (DIHK-Pressemeldung) anerkennen, wird weit weg von Zuhause also Klartext geredet. Die skandalösen Äusserungen von Bernbeck folgen dem vom ARD-Magazin „Kontraste“ aufgedeckten Versuch der Deutschen Industrie- und Handelskammern, die Iransanktionen mit Hilfe eines konspirativen Arbeitskreises in Dubai zu umgehen. Welchen Sinn macht es, wenn Deutschland in der EU für klare Signale an den Iran eintritt, offizielle Wirtschaftsvertreter im Iran aber die klaren politischen Vorgabe kritisieren. Völlig inkonsequent wird es, wenn man, Dank Recherchen des Politikwissenschaftlers Matthias Küntzel weiß, daß diese Deutsche Aussenhandelskammer im Iran auch noch Deutsche Steuergelder für Ihre Arbeit erhält. Welchen Sinn macht es überhaupt, wenn die Deutsche Regierung sich international für Sanktionen ausspricht und verborgen von der Öffentlichkeit eine eigene Stelle zur Handelsförderung in Tehran unterhält ? (zum ganzen Artikel aus farsnews)

Deutsche Steuergelder für Iran

February 8, 2010

Der Druck auf Deutsche Unternehmen die im Iran Geschäfte machen steigt. Mit der wachsweichen Ankündigung des Siemens-Konzerns ab “Mitte 2010” kein Neugeschäft mit Iran mehr abschließen zu wollen sind die Zeitungen voll mit Berichten über verunsicherte Geschäftemacher, die sich weniger um die Oppositionsbewegung im Iran Gedanken machen, als um Ihr Geschäft fürchten. Politischer Druck steckt angeblich dahinter, Kanzleramt und Ministerien erinnern Deutsche Unternehmen an Ihre Verantwortung und drängen Sie das Irangeschäft zurückzufahren. Leider offenbar mit wenig Erfolg, zumindest verkündet die Deutsch-Iranische Handelskammer aus Hamburg auf Ihrer Webseite von Deutschen Exporten in der Zeit von Januar bis November 2009 von 3,3 Milliarden und lediglich einem Rückgang von 8 %. Das ist weniger als Deutsche Unternehmen durch die Wirtschaftskrise durchschnittlich verloren haben. Wenn man dem Hinweis folgt, daß viele Firmen ihr Irangeschäft ohnehin über Drittstaaten wie Dubai machen, kann man nur hoffen, daß der Geschäftsumfang Deutscher Unternehmen nur gleich geblieben ist und nicht noch angestiegen ist.

Ist aber eigentlich auch kein Wunder, den es bleibt ein Skandal, daß unabhängig von den warmen Worten der Kanzlerin oder Ihres Außenministers die Bundesregierung weiterhin mit Millionensummen Geschäfte und Projekte mit dem Iran fördert. Es ist erstaunlich, daß man keinen politischen Willen erkennt vor der eigenen Tür zu kehren und von Firmen erwartet, daß sie sich aus dem Iran zurückziehen.

Einige Beispiele, die in der Diskussion noch keine Rolle spielten, aber klar machen wo Steuergeld direkt oder indirekt die Wirtschaftsbeziehungen mit dem Iran unterstützen:

Bundesministerium für Wirtschaft

Das Ministerium finanziert eine eigene Internetplattform für Geschäftsanbahnungen weltweit: e-trade-center . Gibt man da das Suchwort Iran ein, findet man 53 Firmenanfragen, die einem das Geschäft mit Iran ermöglichen und erleichtern. Von Metallbearbeitungsmaschinen , über Ausrüstung für Öl- und Gasbereich, Stahl, Energie bis Projektgesellschaften für ganze industrielle Anlagen. Was will man mehr, alles finanziert und ermöglicht vom BMWi.

Deutsch-Iranische Handelskammer in Teheran

Matthias Küntzel gebürt Dank für seine umfassende Auswertung einer der Publikationen dieser Kammer und der Offenlegung, daß es hunderte Deutscher Unternehmen gibt, die in Teheran vor Ort sind. Doch es lohnt sich diesen Laden genauer anzuschauen, es gibt da auch einen  guide for Iran business of the German-Iranian Chamber of Industry and Commerce (AHK) der Deutsche Firmen fit macht für Geschäfte mit dem Mullahregime. Man vertritt die Deutschen Messegesellschaften Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Köln, München und Hannover uns schickt so nach eigenen Angaben 7000 Iraner pro Jahr auf Deutsche Messen. Super. da können sich die Herren ja dann gleich neueste Maschinen “Made in Germany” für Ihr Atomprogramm anschauen. Aber auch wer nicht im schmierigen Handel mit Iran tätig ist findet was: Ein Ausbildungsprojekt mit der Universität Würzburg für Iranische Manager.

Für so eine segensreiche Tätigkeit gibt es natürlich Geld von der Bundesregierung, wie das BMWi selbst stolz verkündet. Ein wirklich überzeugender Beitrag zur Reduzierung des Deutsch-Iranischen Handels !

Ministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit

Dieses Haus ist ja eigentlich für Entwicklungshilfe zuständig und die wollen Merkel & Co. doch eigentlich nicht mit Iran oder ?Aber man kann es auch da nicht lassen. Das Ministerium fördert ein Projekt  German Water Partnership einem Projekt für Infrastruktur in das weltweit nur 15 Länder aufgenommen worden sind. Klar sind unsere Freunde aus dem Iran dabei. Gab es wirklich keine anderen Länder die Deutsche Staatsknete nötiger hatten ? Wie will man einem Ingenieurbüro in Deutschland klarmachen, daß es sich im Iran zurückhalten soll, wenn die eigene Bundesregierung solche Projekte auflegt ?

Bundesministerium für Forschung

Auch hier hat man ein Herz für den Iran und seine junge Bevölkerung. Das drückt sich zwar nicht in Hilfe für die unterdrückte Oppositionsbewegung im Iran aus aber man hat ein schickes Projekt  Young Cities . Da gehen immerhin 6,3 Mio. Euro in die Schaffung einer modernen Infrastruktur in einem Örtchen Namens Hashgerd bei Teheran. Da wird bestimmt eine tolle Infrastruktur rauskommen fragt sich nur für was und wen ? Sicher nicht für Unternehmen die im Iran arbeiten, die sollen sich ja zurückhalten ….Pech für die TU Berlin, den Bauverband Berlin-Brandenburg und die Frauenhofer-Gesellschaft, die in diesem Projekt mitmachen.

Nah- und Mittelostverein (NUMOV)

Dieser Länderverein war im Jahr 2009 besonders aktiv was den Iranangeht. Zunächst reiste Ex-Kanzler Schröder in seiner Funktion als Ehrenvorsitzender des Numov vom 19.-22.01.2009 in den Iran. Pflichtschuldig sprach er da auch die Atomfrage an, um was es aber wirklich ging wurde einige Zeit später klar. Der NUMOV lud das who is who der Deutschen Industrie zunächst am 28.04.2009 zu einer großen Iran-Konferenz nach Düsseldorf ein und 200 Wirtschaftsvertreter lauschten dort den Geschäftsangeboten des iranischen Industrieministers. Am 5.Mai hatte dann der Ölminister des iranischen Regimes Gholam-Hossein Nozari in Berlin Gelegenheit die hoffnungsvolle Öl- und Gasbranche des Iran vorzustellen. Das war selbst dem Bundeswirtschaftsministerium zuviel und paßte mal wieder überhaupt nicht zu der offiziell verkündeten Iran-Politik, so forderte das Ministerium in einem am 27. April geschriebenen Brief ultimativ auf die Veranstaltungen abzusagen. Den NUMOV juckte das nicht, beide Veranstaltungen fanden statt. Nun müße man annehmen, daß die Bundesregierung verärgert sei über so ein Verhalten, aber man schiebt fröhlich weiter Steuergeld Richtung NUMOV. Schon am 25.04.2010 veranstaltet der NUMOV im Auftrag des Ministeriums eine Veranstaltung ” Geothermal Potential of Turkey” in Offenburg, am 20.04.2010 folgt wiederum im Auftrag des BMWi ein “Economic Forum Arab Countries” in Hannover. So unterstützt man mit solchen Auftragsarbeiten zumindest indirekt die offensive Marktbearbeitung Iran des NUMOV.

German Trade and Invest (gtai)

Aber warum soll der NUMOV auch den Iran beiseite lassen, wenn die so flott in englisch daherkommende Investitionsagentur der Wirtschaftsministerium selbst fachkundigen Rat für da Iran-Geschäft bereitstellt. Auf www.gtai.de genügen wenige klicks und man findet eine umfassende Brochüre:  Branche kompakt – Kfz-Industrie und Kfz-Teile – Iran vom März 2009 oder “Wirtschaftsdaten kompakt Iran” vom November 2009.

Es ist unfaßbar, daß da Millionen Deutsche Steuergelder in den Iran gehen und zumindest die bestehenden repressiven Strukturen unterstützen und stabilisieren, während wir hier in Deutschland Soli-Aufrufe machen müssen um Flugblätter für Demos zusammen zu schnorren. Während Oppositionelle im Iran mit warmen Worten durch Kanzlerin, Aussenministerium und andere Politiker abgespeist werden, während man nur sehr zögerlich zu klaren Worten zur kathastrophalen Menschenrechtslage im Iran findet und da noch immer auf die Befindlichkeiten des Regimes achtet, ist man andererseits bereit richtig Geld in die Hand zu nehmen, um den Iran weiter zu fördern. Es ist doch schizo, wenn einerseits Firmen vollkommen zurecht aufgefordert werden, daß man mit einem Regime das die Vernichtung Israels offen fordert keine Geschäfte macht und selbst pumpt Berlin noch immer Geld in die Förderung solcher Geschäfte. Kein Wunder also, daß das ganze nicht funktioniert angesichts von 3,3 Milliarden Deutsche Exporte in den Iran im Zeitraum Januar bis November 2009.

German Government still supports Iran

January 21, 2010

Wow what a week, German chancler Angela Merkel and her cabinet had a joint session with the Israeli government and as usual it was fruitful and friendly and Mrs. Merkel  declared that she supports new sanctions against Iran, she even compared Iran with the nazis. Wow strong statements, good news. The only question is why her administration is still supporting in different fields the german special relations with Iran. A few examples:

German Ministry for Education and Research

Germany supports the urban development of the city of Hashtgerd in the framework of the Young Cities project, which is initiated and financed by the German Ministry for Education and Research. The ministry finance support for this project is 6.3 million Euros ! What an amount for a project in a country which is comparable with the Nazis according to Mrs. Merkel. And the list of partners in this project shows the most reputable german reasearch organizations and association, like the Technical University Berlin, the association of the construction industry Berlin-Brandenburg, the vocational training institute of this association and last but not least the Fraunhofer Institute for Computer Architecture and Software Technology.  Nice setup for future business development: The ministry pays, the researchers contribute and the german construction industry gets a share in the Iranian market.

German Ministry of Economics

The guys of this ministry take care about german business interest, doesn’t matter if the boss Merkel compares Iran with the Nazis. Just look at the e-trade-center of this ministry. It is so easy, you just enter “Iran” in the search field and you get 52 entries for businesses with Iran.

You need more ? No problem the guide for Iran business of the German-Iranian Chamber of Industry and Commerce (AHK) will help you in all aspects. From help to get a hotel for your trip to Iran to all aspects of Trade with Iran you get help, all financed by the ministry.

German Ministry for Economical Cooperation

Another good business in Iran is water, wastewater and everything connected to it. So Germany takes care about it. German Water Partnership is the ministry financed answer to it . Wow this is a pretty exclusive club of just 15 countries worldwide who get the benefit of german knowledge and money. Guess who is among them ? Our Nazi like Iran.

It is nice if Mrs. Merkel tries to convince german companies to limit businesses with Iran, but perhaps she should change first the policy of her own government.

Stop the Bomb!